Am 22. August 2010 um 20.40h ist unsere geliebte Tara mit nur 8 Jahren über die Regenbogenbrücke gegangen. Sie muß am Freitag, den 20.08., auf unserem Ausritt einen Giftköder gefressen haben. Der Tierarzt und wir waren machtlos - das Gift hat ihren Körper zerstört. Wir sind tieftraurig.
Run free, Tara. Irgendwann werden wir uns wiedersehen.
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Eigentlich wollten wir ja keinen dritten Hund, aber als wir Ende 2005 zufällig Bilder von diesen wunderschönen Galgos sahen und von der Tragik ihres Lebens in Spanien erfuhren, zog schneller als wir dachten eine wunderschöne Galgo-Hündin bei uns ein: Tara, eine 73 cm große beige-weiße Schönheit, damals etwa 3 Jahre alt.
Ulrike Feifars’ Beschreibung in ihrem Buch über Windhunde „Bekommt der Hund denn nichts zu fressen?“
„Es wurde ein geflügeltes Wort, daß Galgos eine Mischung
aus Hund, Katze und Philosoph sind“
können wir nur aus ganzem Herzen zustimmen. Manchmal hat man das Gefühl, mit einem Hund zu tun zu haben, manchmal mit zu einer zu groß geratenen Katze , die ihre Schmuseeinheiten einfordert (und manchmal auch entsprechend eigensinnig ist) und dann wiederum hat man das Gefühl, auf ein Tier mit einer unendlichen Weisheit gestoßen zu sein.
Wir möchten hier nichts über das Elend dieser Rasse in Spanien schreiben. Nichts darüber, wie brutal und barbarisch mit ihnen umgegangen wird oder sie getötet werden. Über die Links von Far from Fear oder der Galgo-Hilfe können genügend Informationen eingeholt werden. Wir möchten nur auf diese wirklich wunderschönen Hunde aufmerksam machen.
Aber vorsicht, Suchtgefahr. Denn "Einmal Windhund - immer Windhund" ;-)